Slowenien / Kroatien 2021 Teil 3

 

Reise vom 13. August - ca. ende September Ziel Kroatien

Mittwoch, 1. September 2021

Irgendwie haben wir heute das Gefühl wir starten in einen neuen Reiseabschnitt. Das Meer ruft! Packen, das übliche Prozedere, von den Nachbarn verabschieden und schon rollen wir wieder auf unseren Rädern der Freiheit. Wir verlassen die Strasse 1 und überqueren auf der 52 Richtung Vrhovine eine kleine Hügelkette. Wir sind jetzt auf der Westseite des Nationalparks. Auch hier hat es Campingplätze und Hinweise auf Wanderungen im Park. Nun noch das Velebit – Gebirge, Richtung Senj oder Zengg wie es auch genannt wird, und das Meer ist bald in Sichtweite. Auf der Passhöhe Vratnik gibt’s Frühstückpause. Welch überwältigender Blick auf die Inseln Krk, Cres und Rab. Der Bora trocknet Luft und Menschen aus und erlaubt eine fantastische Fernsicht.

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Wir kaufen uns ein Glas Honig, geben dem Verkäufer 20 Kuna Trinkgeld. Berührend wie er uns für diese Geste dankt. Wir sollen doch noch die schmale Strasse hoch, dort sei ein schöner Platz und wunderbare Aussicht. Machen wir, und ob es sich gelohnt hat! Hier oben wo Füchse und Bären einander gute Nacht sagen wird gefrühstückt und Aussicht genossen zusammen.

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Nun aber talwärts Richtung Meer. Nach ein paar Kilometern liegt ein Bund Armierungseisen auf der Gegenspur. Zum Glück nicht auf unsere Seite, das hätte Schäden geben können. Wir können nicht anhalten, keine Ausweichmöglichkeit. Weiter unten sehen wir den Lastwagen wie er seine Ladung besser sichert. 3-4 Spanngurte, kein Seitenladen, in der Schweiz wäre solche Fahrlässigkeit schon längst aus dem Verkehr genommen worden. Erster Halt in Senj am Meer mit Foto der Festung Nehaj, mittelalterliches Zentrum der Uskoken. Die Stadt lassen wir aus, Durchfahrt für Fahrzeuge über 3,5 t verboten.

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Der Küste entlang bestaunen wir immer wieder die Blicke auf die Inseln. Bald erblicken wir Pag, ebenfalls eine Steininsel, wenigstens auf der Ostseite. Hier wirkt der Bora so intensiv, dass kein Strauch oder sonst was gedeihen kann. Übrigens kleiner Tipp, wer die Küstenstrasse mal befahren möchte, ideal ist von Nord nach Süd, da hat es zig Parkbuchten zum Anhalten. Umgekehrt sind diese Plätze nicht einfach anfahrbar, Sicherheitslinien, unübersichtliche Ein- und Ausfahrten.

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Nach gut 120km Küstenfahrt erreichen wir unseren Zielort Seline. Das Autokamp Pisak hat noch ein Plätzchen im Schatten für uns.

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Ab ins Meer, immerhin noch etwa 24 Grad warm ist das Wasser, reicht gerade noch für mich. So beginnt wieder ein neuer Teil unserer Reise. Nachtessen, es gibt das berühmte scheibersche Schweinsfilet im Speckmantel, alles andere ist Beilage!

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Sonnenuntergang bestaunen und noch etwas Fussball, Marianne träumt bereits bevor auch ich mich unter die Decke verkrieche und langsam ins Tal der Träume gleite.

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Donnerstag, 2. September 2021

Nach unruhiger Nacht, der Bora rüttelte am Wohnmobil und das Rauschen wähnte einen im grössten Sturm, krieche ich müde aus dem Bett. Marianne macht Frühschwimmen im Meer, nein ist mir zu kalt. Langsam erwachen die Lebensgeister und wir entscheiden uns für eine kleine Rollertour. Winnetou – Aufnahmeort Zrmanja Canyon steht auf dem Programm. In Maslenica stärken wir uns für den Kampf gegen die weissen Eindringlinge mit unserem Morgenritual, Cappuccino. Für 9 Kuna (ca. 1.30 Fr) notabene, und erst noch Spitze! Abstecher zur roten Brücke und dann die Schotterstrasse hoch zum Filmplatz. Wir laufen den gar etwas holprigen letzten Teil, nur ein Zürcher Allradbus mit 2 Ladys fährt natürlich ganz hoch. Der Ausblick in den Canyon ist schön, Erinnerungen an die Indianerzeit kommen hoch. Beim Lesen der Winnetou-Bücher habe ich als Kind hemmungslos geweint als der Indianer-Häuptling der Apachen erschossen wurde.

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In Obrovac wechseln wir die Seite des Flusses. Von weitem sieht das Dörfchen hübsch aus, in den Gassen sieht man die Spuren des Krieges von 1991. Leere, nicht fertig gebaute Häuser, sanierungsbedürftige Liegenschaften, hier findet kein Leben statt.

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Unsere Rundreise schliessen wir in Novigrad ab. Inzwischen ist es fast 30 Grad warm, der Durst zwingt uns hier zu einer Pause. Also eigentlich hätte Marianne Hunger, das merke ich erst als sie etwas unleidig wird und nicht das Gewünschte erhält im Strassencafé.

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Also subito zurück und Resten von gestern wärmen. Jetzt ist der Hausfrieden gerettet und wir testen später noch die Wassertemperatur. Na ja, war auch schon wärmer! Abendspaziergang der Meerpromenade entlang und schon macht sich ein kleines Magenknurren bemerkbar. Aber wir haben doch schon, sagt der Kopf, OK der Klügere gibt nach und wir gehorchen dem Magen. Beim ersten Curling-Spiel werden mich meine Kollegen wieder fragen, ob ich mit dem Töff ins Training gekommen sei. Nein, werde ich antworten. Ja warum hast Du denn den Helm mitgenommen! Für alle die noch nicht schalten, mit dem Helm ist mein Wohlstandsbäuchlein gemeint.

 

Freitag, 3. September 2021

Lass mal die Seele im Sonnenlicht baden, das ist das Motto von heute Freitag. Sonnencreme Faktor 50 und das Strandleben mit Meerbaden geniessen. Hoffentlich «platzen» die Campinggäste nie vom zu vielen «Sünnele»!

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Samstag, 4. September 2021

Nach dem «Ruhetag» unternehmen wir heute einen Besuch in Zadar. Wenn man die Geschichte dieser Stadt studiert, da fällt mir auf dass die Herrschaft dauernd gewechselt hat. Römer, Venezianer, Österreicher, nach dem ersten Weltkrieg Italiener und nach dem zweiten Weltkrieg Teil wird Zadar Teil des neuen Jugoslawiens. Die nach dem Krieg grösstenteils von Italienern bewohnte Stadt wurde von diesen verlassen oder sie wurden während dem Krieg verfolgt und ermordet. Im Kroatienkrieg von 1991 wurde die Stadt aus der Luft und mit Artillerie beschossen. Die Tafel am Eingang des Haupttores zeigt die Schäden, die von den «Bösen» verursacht wurden. Erinnert mich ein wenig an meine Militärzeit als die Bösen immer die Roten aus dem Osten waren. Wir waren immer die Guten, waren wir es wirklich immer?

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Jeden Tag werden auf dem Markt Früchte, Gemüse und in der Halle Fische verkauft. Ein buntes Treiben, das ich am Liebsten bei einem Cappuccino betrachte.

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Die Stadt bietet nebst römischer Kultur viele interessante Gebäude. Am bekanntesten ist die Domkirche der heiligen Anastasia.

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Wir schlendern durch die Gassen, am liebsten im Schatten, die Wärme ist «anfangs» Sommer noch anpassungsbedürftig! Irgendwann haben wir es gesehen, tätigen noch Einkäufe und fahren mit dem motorisierten 2-Rad zurück.

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Sonntag, 5. September 2021

Gestärkt und entsprechend gut ausgerüstet starten wir unseren Besuch des Paklenica Nationparks. Unser Ziel ist der 712 m hohe Anića kuk. Natürlich nicht auf der Normalroute, wir haben für uns die Welcome-Route mit dem alpinen Schwierigkeitsgrad 7c ausgesucht. Diese Route, ca. 350m senkrechte Felswand führt direkt auf den Gipfel.

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Leider erleidet Marianne beim Weg zum Einstieg einen Schwächeanfall, ich vermute dass der Kreislauf wegen fehlendem Cappuccino kollabiert. So brechen wir den Gipfelsturm ab und wandern gemütlich dem Tal entlang bis zur Lugarnica Hütte, wo es einen Radler zur Stärkung gibt.

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Auf dem Rückweg schauen wir noch ein wenig den Kids zu beim Erlernen der ersten Kletterkünste im schönen Naturpark Paklenica.

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Montag, 6. September 2021

Wieder mal heisst es Abschied nehmen und packen. Dem Platz können wir locker 5 Sterne verleihen, selten so einen sauberen, gepflegten Platz erlebt. Das Besitzerpaar kümmert sich persönlich um alles. Kleine Details; Mehrmals Reinigung WC-Duschen / Duschbrause defekt, am nächsten Tag schon repariert / sobald jemand abreist, wird der Platz gereinigt von Laub und das Kies wieder schön verteilt. Wir steuern Richtung Zadar und tätigen im Interspar Einkäufe. Also eigentlich nur 3 Sachen, aber wir kehren mit 2 vollgepackten Taschen zurück. Unser heutiges Ziel ist Drage, Camping Oaza Mira (Friedensoase). Ca. 200 Stellplätze weist er auf, da hat es sicher ein Plätzchen für uns. Wir treffen um 13 Uhr an der Rezeption ein und staunen nicht schlecht, noch ganze 6 Plätze stehen zur Verfügung, alles heute Abgereiste Gäste. Glück gehabt sind wir so früh angereist, später war alles ausgebucht. Der Platz scheint sehr beliebt auch im September, kein Wunder, mit der ADAC oder ACSI Karte kann man für 21 Euro inkl. Strom übernachten. Schöne Terrassenanlage, Süsswasserpool, FKK Strandteil, hier gefällt es uns auf Anhieb.

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Dienstag, 7. September 2021

Aktuell wird vermisst; Mariannes Sonnenbrille, Rückspiegel ihres Velos sowie ein Raddeckel. Sachdienliche Hinweise über den Verbleib der Gegenstände werden vertraulich behandelt und können beim nächsten Polizeiposten oder direkt bei Marianne gemeldet werden.

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Ebenfalls steht die Reparatur des Schlosses der Eingangstüre an. Der Drehknopf auf der Innenseite ist abgebrochen. Kleine Uneinigkeit, ist diese Arbeit nun Innendienst oder Aussendienst? Wenn die Türe zu ist, fehlt der Knopf innen, klare Aufgabe für Innendienst. Nun öffnet Innendienst die Türe, der Griff fehlt jetzt aussen, also Job Aussendienst, alles klar? Für Neuleser, Chef Innendienst ist Marianne, Aussendienst ist meine Aufgabe.

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Kurz nach unserem Fahndungsaufruf erzielen wir bereits einen Teilerfolg. Die Sonnenbrille wurde aufgespürt und Marianne konnte sie an der Rezeption wieder in Empfang nehmen. Aus kriminaltechnischen Gründen können leider keine Details über das wie und wo öffentlich bekannt gegeben werden, die heisse Spur soll sich angeblich in einer Dusche befunden haben.
So lassen wir mit Sonnenstrahlen unseren Körper nahtlos bräunen, auf Grund der etwas grösseren Oberfläche dauert es etwas länger als geplant. Gegen Abend satteln wir unseren Roller und fahren nach Biograd na Moru. Etwas überrascht sind wir schon über den Touristenrummel mit allem drum und dran was da so angeboten wird. Kilbibahnen für Kids, viele Glace- und Foodstände, etwas ungewohnt für uns. Für Donnerstag reservieren wir eine Bootstour zu den Kornaten, Paulina hat sie uns schmackhaft gemacht. PS, habe sogar ihre Handynummer, falls jemand sich auch für einen Ausflug mit ihr zusammen interessiert!

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Mittwoch, 8. September 2021

Nach unserem täglichen Fitnessprogramm am frühen Morgen, bestehend aus an den Strand laufen, im Meer schwimmen, zurücklaufen und duschen, starten wir unsere geplante Velotour um den Vraner See. Das ist der grösste Süsswassersee in Kroatiens mit gut 13km Länge, 2 km Breite und max. 4m Tiefe. Viele Vogelarten können im geschützten Park beobachtet werden, auch für Fischer lohnt es sich die Rute auszupacken.

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Die erste Etappe Richtung Prosika verläuft über die Hälfte auf weicher Schotterstrasse. Nichts für uns, die Umrundung ist abgeblasen, auf der Hauptstrasse fahren wir zurück Richtung Drage. Ab hier ist ein schön angelegter Radweg unser Begleiter bis zum Nordende. Wir besichtigen noch den zweiten Teil des geschützten Parks bevor wir ans Meer nach Pakoštane radeln.

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Nach so vielen Radkilometern ist Zwischenverpflegung in Form einer kleinen Pizza angesagt. Wir teilen brüderlich eine Grosse, das ergibt Summa summarum 2 Kleine! Der Strand gefällt uns eher nicht, alles sehr dichtgedrängt, 2 Campingplätze mit direktem Ausgang ans Meer, da gibt es bessere Optionen. Gut 300m wären es zum Schwimmen auf eine kleine Insel gegenüber dem Strand, hier würde es mir gefallen.

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Donnerstag, 9. September 2021

Nach Radfahren ist heute eine Fahrt mit einem Ausflugsboot angesagt. Wir haben ja bei Paulina Tickets gebucht für die Besichtigung der Kornaten. Pünktlich starten wir um 9 Uhr ab Biograd, die verschiedenen Schiffe sind gut besetzt.

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Als erste Stärkung offeriert uns die Mannschaft einen «Klaren». Etwas früh für Hochprozentiges, aber vielleicht hilft das gegen Seekrankheit oder beugt für das Essen vor. Der Kapitän umrundet eine kleine Insel um die andere, viele Segel- und Motorboote begegnen uns oder ankern in Buchten. Ein wahres Juwel, diese Kornati-Inseln für alle Wasserfreunde und Naturliebhaber.

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Plötzlich verlangsamt das Schiff die Fahrt, Delphine schwimmen ums Boot und tauchen ab und zu mal auf. Eindrücklich was wir wieder erleben dürfen.

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Damit wir vor dem ersten Halt nicht einen Hungerrast erleiden, werden als nächstes belegte Brötchen verteilt. Nach gut 1,5h Fahrt erreichen wir den ersten Stopp, den Naturpark Telašćica mit dem Lago Mir und den spektakulären Klippen.

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Der nächste Stopp ist Mittagshalt, erst so gegen 14.30 Uhr. Entsprechend hungrig verspeisen wir einen geräucherten Fisch, gebratenes Schweinskottelet mit Kabis-Salat. Dazu gibt’s Wasser und Wein. Die Weinqualität ist auf sehr tiefem Niveau, was die Ausflugsgesellschaft nicht daran hindert munter zu konsumieren, ist ja alles im Preis inbegriffen. So treten wir die Heimfahrt an, die einten schlafend, die anderen trinkend und um 17 Uhr erreichen wir wieder unseren Heimathafen Biograd, um viele Eindrücke und Erlebnisse reicher.

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Fazit: Für gut 35.- Franken pro Person war es die Reise wert. Etwas mehr Infos von der Organisation wäre nicht schlecht, wer etwas Wissenswertes erfahren wollte, musste selber nachfragen oder sich per Internet laufend orientieren. Da die Organisatoren die Reise sicher schon zum zigten Mal durchführen, ist die Motivation viel zu erzählen auch etwas verloren gegangen.

 

Freitag, 10. September 2021

Nach unserer Seefahrt nehmen wir es heute gemütlich und lassen Beine und Seele baumeln. Schwimmen, Lesen, Essen, alles was gerade so Spass macht. Per whatsapp erfahren wir dass Andrea und Markus stolze Eltern von Alyssa Malou geworden sind, herzliche Gratulation auch auf diesem Weg. Am Abend schaue ich mir noch den Fussballmatch Yverdon-Aarau an. Erst in der letzten Minute gelingt Aarau der Ausgleich zum 1:1. War keine berauschende Fussballkost, etwa gleiches Niveau wie die Nati am Mittwoch in Nordirland.

 

Samstag, 11. September 2021

Weiterhin prägt jeden Morgen blauer Himmel unsere Reise. Das heisst Frühschwimmen, Frühstücken und dann wieder mal Motorrad satteln. Die Murter-Inseln sind unser Tagesziel. Das sind etwa 30km Fahrt. Über Pirovac, ein kleines Küstendörfchen erreichen wir Tisno. Die blaue Hebebrücke verbindet das Festland mit der Insel. Heute lebt die ganze Insel vom Tourismus, was unschwer an den grossen Bootshäfen und Anlegestellen sowie der Ferienanlagen, die gebaut wurden, ersichtlich ist.

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Nach kurzem Stopp führt der Weg bergauf und bergab Richtung Murter. Ich sehe einen Roller eine Naturstrasse zu einem Sendeturm fahren, das schaffen wir auch. Mariannes Begeisterung hält sich sehr in Grenzen, aber was soll sie, solange ich fahre kann sie nicht absteigen. Es holpert über Stock und Stein, doch bald sind wir oben und staunen ob dem wunderschönen Panorama über die Inselwelt.

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Wir steuern den Strand Podvrške an, den wir über eine diesmal geteerte schmale Strasse erreichen. Gemäss Reiseverführer einer der schönsten Strände in der Umgebung. Eine schmale Strasse führt zu einem Inselrund von etwa 100m Durchmesser. Schattige Plätze im Pinienwald und das blaue Meer, wirklich, das gefällt nicht nur uns sehr gut.

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Gegen Nachmittag, nach ausgiebigem Sonnen- und Wasserbad, fahren wir über Murter und Betina zum Kosirina-Strand, der auch einen Campingplatz anzubieten hat. Auch dies ist eine fantastische Badebucht, für unseren Geschmack hat es etwas gar viele Boote, die in der Bucht ankern und auch das süsse Nichtstun geniessen.

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Die Sonne senkt sich langsam dem Meer entgegen, Zeit zum Heimfahren. Bei der Einmündung in die Jadranska Magistrala (Hauptstrasse der ganzen Küste entlang) erblicken wir einen etwas grösseren Grill. Schweinchen und Lämmchen werden grilliert. Das geknipste Bild ist leider nichts für Liebhaber von vegetarischer Ernährung, sorry. Aber diese kleinen Tierchen müssen doch auch verwertet werden, oder?

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Sonntag, 12. September 2021

Nach etwas unruhiger Nacht frönen wir heute dem Strandleben. Die Schweinchen am Grill hatten gestern meinen Appetit so angeregt, dass wir spontan entschieden haben im Restaurant Marko in Drage zu speisen. Marianne wie üblich eine grosse Dorade, meine Wenigkeit bestellte natürlich die kleine Fleischplatte mit Beilagen. Es war etwas zu viel des Guten, die Portionen sehr grosszügig bemessen, aber es war fein. Deshalb die unruhige Nacht! Wir besprechen noch die weiteren Reiseziele ab Montag, der KRKA Nationalpark ist geplant. Dies und weiter Berichte unserer Reise kann im Teil 4 mitverfolgt werden.